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Arbeitsplatz mit digitalem 3D-Modell, Bauteilen und einem 3D-Drucker.
3D & Produktbilder

Zeig auch die Rückseite deines Produkts.

Eine Form von allen Seiten zeigen, Varianten darstellen oder ein Detail erklären: Das gewünschte Ergebnis bestimmt, welche 3D-Arbeit du brauchst. Wir bereiten Modelle und Ansichten für ihren konkreten Einsatz vor.

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Wo soll die Darstellung verwendet werden?

Ein Bild für eine Kampagne braucht andere Vorbereitungen als ein drehbares Modell auf der Produktseite. Für beides werden Form, Maße und Materialien geklärt. Bei einer Webansicht kommen Dateigröße, Bedienung und eine nutzbare Darstellung auf dem Smartphone hinzu.

Form und Material erklären

Ein Rendering setzt Blickwinkel, Licht und Material gezielt ein. Es eignet sich für eine festgelegte Ansicht, beispielsweise einen freigestellten Produktwinkel oder eine Detailaufnahme.

Eine Ansicht selbst erkunden

Ein interaktives Modell lässt Besucher den Blickwinkel ändern. Die Einbindung muss auch bei längerer Ladezeit und auf Geräten ohne die gewünschte Zusatzfunktion verständlich bleiben.

Fiktives Arbeitsbeispiel

Wie ist die Leuchte an der Rückseite befestigt?

Für eine fiktive Leuchte gibt es ein Frontfoto und eine Maßzeichnung. Die Halterung verschwindet auf der normalen Produktaufnahme.

Die Veränderung

Aus freigegebenen Maßen entsteht ein Modell mit der tatsächlichen Halterung. Ein zusätzlicher Blickwinkel erklärt die Befestigung; eine drehbare Webansicht ist eine getrennt wählbare Erweiterung.

So wird geprüft

Modell und Referenzen werden auf Maße, Bauteile und Materialdarstellung verglichen. Bei einer Webansicht werden außerdem Bedienung und Ladeverhalten im vorgesehenen Shop geprüft.

Gerenderter Holzstuhl mit sichtbaren Formen, Materialdetails und Lichtschatten.

Modell, Rendering oder drehbare Ansicht?

Ein 3D-Modell beschreibt die Form eines Produkts. Daraus können feste Bilder, Animationen oder eine interaktive Ansicht entstehen. Für ein Rendering werden Blickwinkel und Licht vorgegeben. In einer drehbaren Webansicht wählen Besucher die Perspektive selbst. Dadurch müssen auch Rückseite, Unterseite und andere sichtbare Details ausreichend ausgearbeitet sein. Der spätere Einsatz beeinflusst also schon die Modellierung.

Nimm die Frage, die am Produkt offenbleibt. Für die Struktur eines Stoffes hilft eine Detailaufnahme. Für Anschlüsse an mehreren Seiten eine drehbare Ansicht. Für den Klappmechanismus eine kurze Animation. Erst danach wählen wir Modell, Ausgabeformat und Einbindung. Ein zusätzliches Bedienelement im Shop sollte eine Aufgabe erfüllen.

Interaktive 3D-Produktansicht
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Ein Modell aufbauen

Fotos, Maße oder vorhandene CAD-Daten bilden die Grundlage. Das Produktmodell wird für die vereinbarte Weiterverwendung erstellt.

Arbeitsplatz mit digitalem 3D-Modell, Bauteilen und einem 3D-Drucker.
Umsetzung

3D-Produktmodell erstellen

Aus Fotos und Maßen wird ein digitales Produktmodell, das du später für Renderings, Animationen oder eine interaktive Ansicht verwenden kannst.

1.499,00 €
Gesamtpreis · einmalig
Umsatzsteuerbefreit gemäß § 19 UStG
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In den WarenkorbEine Leistung pro Projekt. Keine automatische Beauftragung.
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Ein Produkt im Browser drehen

Für ein vorhandenes geeignetes Modell ist die interaktive Produktansicht der Einstieg in die Webeinbindung. Voraussetzungen und unterstützte Funktionen stehen im Shop.

Gestaltungsentwürfe, ein gelbes Farbmuster und Materialproben auf einem hellen Arbeitstisch.

Vorlagen bestimmen, was darstellbar ist.

Fotos zeigen nur sichtbare Perspektiven.

Für ein verlässliches Modell werden deshalb Maße und ausreichende Ansichten benötigt. Vorhandene CAD-Daten können helfen, enthalten aber oft Details, die im Web nicht sichtbar sein müssen. Innenliegende Schrauben oder Bauteile erhöhen dann den Aufwand, ohne die geplante Darstellung zu erklären. Welche Geometrie übernommen wird, hängt von der Aufgabe ab.

Material und Oberfläche brauchen ebenfalls eindeutige Referenzen. „Schwarz“ beschreibt weder glänzenden Lack noch matten Kunststoff ausreichend. Bei beweglichen Teilen muss klar sein, welche Zustände gezeigt werden sollen. Für die spätere Abnahme werden passende Ansichten vereinbart, anhand derer Form, Maße und sichtbare Details mit der Vorlage verglichen werden können. Ein schönes Licht ersetzt diesen Vergleich nicht.

Zum Ratgeber
So gehen wir vor

Vom Produkt zur passenden Ansicht.

  1. Einsatz festlegen

    Brauchst du einzelne Bilder, eine Animation oder eine interaktive Ansicht? Wir stimmen Ausgabeformat und Nutzungsrechte ab.

  2. Form aufbauen

    Fotos, Zeichnungen und Maße bilden die Vorlage. Wir vergleichen Umriss und sichtbare Details, bevor Materialien hinzukommen.

  3. Material abstimmen

    Oberflächen und gegebenenfalls bewegliche Teile werden an den Referenzen geprüft. Unklare Produktversionen klären wir vor der Ausarbeitung.

  4. Ausgabe vorbereiten

    Für Bilder werden Perspektive und Licht ausgearbeitet. Bei einer Webansicht wägen wir sichtbare Details gegen Dateigröße und Darstellung am Handy ab.

  5. Ergebnis übergeben

    Du erhältst die vereinbarten Dateien für ihren vorgesehenen Einsatz. Bearbeitbare Ausgangsdateien und ihre weitere Pflege werden im Angebot festgehalten.

Für deine Anfrage

So wird aus Material ein Briefing.

So läuft die Zusammenarbeit

Ansichten und Maße

Sammle Vorderseite, Rückseite, Seiten und wichtige Details. Ergänze Maße mit Einheit. Bei Klappen, Gelenken oder verstellbaren Teilen ist wichtig, auf welchen Zustand sich die Angaben beziehen und welche Bewegung gezeigt werden soll.

Version und Oberfläche

Markiere, welche Produktversion aktuell ist. Farbvarianten, Materialreferenzen und Oberflächenstruktur helfen bei der Abstimmung. Eine ältere Zeichnung und ein neueres Foto sollten nicht unbemerkt als dieselbe Vorlage behandelt werden.

Geplanter Einsatz

Nenne Zielplattform, benötigte Bilder oder Interaktionen und vorhandene technische Vorgaben. Ein Modell für großformatige Renderings hat andere Anforderungen als eine schnelle mobile Ansicht. Vorhandene Quelldateien können den Umfang beeinflussen.

Häufige Fragen

Vor dem Start klären.

Reichen ein paar Produktfotos als Grundlage?

Das hängt von Form, verdeckten Teilen und gewünschter Genauigkeit ab. Wir prüfen vorhandene Ansichten und Maße. Fehlende Details werden geklärt, bevor sie im Modell als reale Produkteigenschaft erscheinen.

Ist ein Rendering dasselbe wie ein 3D-Modell?

Das Modell beschreibt die räumliche Form. Ein Rendering ist ein daraus erzeugtes Bild mit festem Blickwinkel. Welche Dateien du erhältst und weiterverwenden kannst, wird im Auftrag festgelegt.

Ist Augmented Reality automatisch enthalten?

AR und die Einbindung in den Shop haben eigene Anforderungen an Dateien und Geräte. Sie gehören nur dazu, wenn sie im vereinbarten Umfang stehen. Eine normale Produktdarstellung muss auch ohne AR nutzbar sein.

Braucht es dafür wirklich 3D?

Für eine einzelne Ansicht eines gut fotografierbaren Produkts reicht oft ein Foto. 3D wird interessant, wenn du mehrere Perspektiven oder Varianten brauchst, einen Mechanismus zeigen möchtest oder schon ein verwendbares Modell besitzt. Nenne uns den geplanten Einsatz; davon hängt der nächste Baustein ab.

Ein Konfigurator geht weiter als eine drehbare Ansicht. Welche Varianten lassen sich kombinieren? Ändern sich Geometrie und Preis? Wo wird die Auswahl gespeichert? Diese Regeln müssen beschrieben sein, bevor aus dem Modell eine Shopfunktion wird.

Zum Weiterlesen

Hände ordnen Entwurfskarten und gelbe Notizen auf einer weißen Tischfläche.

Wähle das Ergebnis, das du zeigen möchtest.

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