Eine Redirect-Datei sollte geprüfte Zuordnungen enthalten. Exportiere vor einem Import die bestehenden Weiterleitungen und bewahre diesen Stand getrennt auf. Lade außerdem die aktuelle Beispieldatei aus Shopifys Importdialog; sie ist für die benötigten Spalten maßgeblich.

Dieses fiktive Zweispaltenbeispiel zeigt das Prinzip:

Redirect from,Redirect to
/products/alte-leuchte,/products/neue-leuchte
/pages/versand-alt,/pages/versand

Die alten Pfade müssen echte nicht mehr vorhandene Shop-Adressen sein. Shopify leitet eine weiterhin gültige Seite mit einer solchen Redirect-Regel nicht einfach um. Reservierte Pfade haben zusätzliche Einschränkungen.

Mit einer kleinen Auswahl beginnen

Prüfe einen Produktpfad und eine Inhaltsseite, bevor du einen großen Bestand importierst. Öffne die Quellen ohne Anmeldung und notiere, ob sie noch eine Seite ausliefern. Kontrolliere danach die Zielinhalte. Ein formal gültiger Pfad kann trotzdem auf das falsche Produkt zeigen.

Im Admin findest du Weiterleitungen im Bereich Inhalte und Menüs; Shopifys aktuelle Dokumentation beschreibt den jeweiligen Importdialog. Wähle die Datei, prüfe die Vorschau und bestätige erst dann den Import.

Nach dem Import untersuchst du beide Ausgangsadressen im Weiterleitungs-Check. Prüfe das tatsächliche Ziel, die Sprache und mögliche zusätzliche Sprünge. Öffne auch die Zielseite und vergleiche das Produkt. Halte ungeklärte Zuordnungen außerhalb der Importdatei fest, statt sie vorsorglich auf die Startseite zu setzen.

Fiktive CSV-Beispieldatei herunterladen · UTF-8, CSV.

Quellen