
Bildsprache- und Marken-Check
Passen deine Bilder zum Angebot? Wir sichten bis zu zehn Motive und fünf Seitenausschnitte und empfehlen eine gestalterische Richtung.

Die Seite sieht ordentlich aus, doch Größe, Unterschiede oder Leistungsumfang werden nicht auf Anhieb klar. Wir ordnen Inhalte, gestalten Oberflächen und entwickeln Bilder, die bei diesen Entscheidungen helfen.
Leistungen im Shop ansehen Ein Arbeitsbeispiel ansehenEin neues Farbschema erklärt keinen Lieferumfang. Eine einzelne Abbildung der enthaltenen Teile tut es eher. Wir beginnen bei der Frage, die deine Seite beantworten soll, und ordnen danach Bilder, Texte und Bedienelemente. Der vorhandene Markenauftritt bleibt dabei der gestalterische Bezugspunkt.
Titel, Varianten, Preis und nächste Aktion brauchen eine erkennbare Reihenfolge. Der Entwurf zeigt diese Ordnung auf Desktop und Mobil, einschließlich langer Inhalte und Rückmeldungen.
Überblick, Detail und Anwendung beantworten unterschiedliche Fragen. Wir betrachten, welche Motive fehlen und wie sie in den vorhandenen Auftritt passen.
Eine fiktive Produktseite zeigt ein Schreibtisch-Set in einer eingerichteten Arbeitsumgebung. Besucher können schwer erkennen, welche gezeigten Teile im Preis enthalten sind.
Neben dem Anwendungsbild zeigt eine eigene Ansicht nur den Lieferumfang. Kurze Beschriftungen ordnen die Teile zu. Größenangaben stehen bei einer Aufnahme mit verständlichem Maßstab.
Eine Person soll aus der Seite benennen können, was geliefert wird und was separat bestellt werden muss. Erst danach wird beurteilt, ob weitere Bilder oder Erläuterungen fehlen.

Ein guter Entwurf zeigt nicht nur, wie eine Seite aussieht. Er legt fest, welche Information zuerst auffällt, wie Angebote verglichen werden und wo die nächste Aktion steht. Bei einem Produkt können Maße und Varianten entscheidend sein; bei einer Dienstleistung sind es Umfang und Voraussetzungen. Wir beginnen mit dieser Aufgabe und übersetzen sie in Reihenfolge, Typografie, Bildauswahl und Bedienung.
Dazu gehört der vorhandene Auftritt: Schrift, Farben, Bildmotive und wiederkehrende Elemente sollen zusammenpassen. Eine einzelne neu gestaltete Seite darf sich nicht wie ein fremdes Produkt anfühlen. Deshalb werden vorhandene Gestaltungsvorgaben und angrenzende Seiten einbezogen. Wenn eine Regel im bestehenden System fehlt, wird sie am konkreten Anwendungsfall geklärt und für die weitere Umsetzung beschrieben.
UI- und Vertrauens-RefreshWenn noch unklar ist, welche Motive oder visuellen Informationen fehlen, beginnt die Arbeit mit einem begrenzten Bildsprache- und Marken-Check.

Passen deine Bilder zum Angebot? Wir sichten bis zu zehn Motive und fünf Seitenausschnitte und empfehlen eine gestalterische Richtung.
Beim UI- und Vertrauens-Refresh entsteht ein Entwurf für die vereinbarte Seite. Der Umfang und die Hinweise zur Entwicklung stehen am Produkt.

Ein neuer Entwurf für eine bestehende Seite, auf Desktop und Mobil. Mit geordneten Inhalten und Hinweisen für die Entwicklung.

Ein stimmungsvolles Foto vermittelt eine Situation. Für Größe, Material oder Funktionsweise braucht es häufig eine andere Ansicht. Wir unterscheiden deshalb die Aufgaben der Motive: Überblick, Detail, Maßstab und Anwendung. So lässt sich erkennen, ob wirklich neue Bilder benötigt werden oder ob vorhandenes Material anders ausgewählt, beschnitten und angeordnet werden kann.
Teste den Entwurf auch mit schwierigen Inhalten. Passt „Ersatzakku für das Vorgängermodell“ noch in die Karte? Bleibt die Aktion erkennbar, wenn kein Bild vorhanden ist? Wie sieht ein Fehler am Formularfeld aus? Solche Ansichten gehören in die Übergabe, sofern sie Teil der Aufgabe sind. Sonst muss die Entwicklung die Gestaltung an diesen Stellen selbst ergänzen.
Zum RatgeberWir sehen uns die betroffene Seite und ihre Inhalte an. Zeige an einer Referenz, welche Bildwirkung oder welches Verhalten dir wichtig ist.
Welche Frage muss zuerst beantwortet werden? Daraus entsteht die Reihenfolge der Inhalte, bevor die Oberfläche ausgestaltet wird.
Wir gestalten die vereinbarten Ansichten und Zustände. Mobile Nutzung und lange Inhalte gehören zu den Fällen, die ein einzelner Desktop-Entwurf noch nicht zeigt.
Deine Entwicklung erhält die Entwürfe und Angaben zur Umsetzung. Wir markieren fehlende Inhalte und stimmen ab, welche bearbeitbaren Dateien du brauchst.
Nenne die Seite oder den Ablauf und die wichtigste Entscheidung darauf. Vorhandene Texte, echte Produktinformationen und bekannte Rückfragen helfen mehr als Platzhalter, weil Länge und Detailgrad das Layout beeinflussen.
Stelle vorhandene Logos, Schriften, Farben und Bildmaterial zusammen. Nenne auch Regeln, die beibehalten werden müssen. Bei Bildern ist wichtig, welche Nutzungsrechte vorliegen und ob bestimmte Ausschnitte ausgeschlossen sind.
Ein bestehendes Theme oder eine Komponentenbibliothek kann bestimmte Lösungen vorgeben. Wenn die Entwicklung schon feststeht, beziehen wir diese Grenzen in den Entwurf ein. So wird die spätere Übergabe konkreter.
Eine bestehende Gestaltung kann weiterverwendet werden. Wir grenzen ab, ob Anordnung, Bildauswahl oder einzelne Elemente überarbeitet werden sollen. Ein vollständiger Markenauftritt ist ein eigener Auftrag.
Ein Designentwurf und seine technische Umsetzung sind getrennte Leistungen. Im Angebot steht, welche Dateien, Ansichten und Übergabehinweise enthalten sind und wer die Entwicklung übernimmt.
Ja, wenn sie die benötigten Informationen zeigen und für den Einsatz geeignet sind. Neue Motive planen wir anhand konkreter Lücken. Nutzungsrechte und Bildquellen müssen für die Veröffentlichung geklärt sein.
Wenn du noch nicht weißt, warum der Auftritt uneinheitlich wirkt, hilft der Bildsprache- und Marken-Check. Steht die Aufgabe fest, etwa die Überarbeitung einer Produktseite, passt der UI- und Vertrauens-Refresh. Sein Ergebnis ist ein Entwurf, den du technisch umsetzen lassen kannst.
Fehlen Produktmaße, aussagekräftige Fotos oder die Unterschiede zwischen deinen Angeboten, werden diese Inhalte vor dem fertigen Design gebraucht. Ein leerer Platzhalter lässt sich gestalten. Ob die spätere Information dort verständlich wird, zeigt sich erst mit dem echten Inhalt.
