
Anfragen-Check
Verstehen Interessenten dein Angebot? Wir prüfen eine Angebotsseite und den Weg bis zur Anfrage, auch ohne Analytics-Daten.

„Ist der Kurs für Anfänger?“ „Repariert ihr auch Fremdräder?“ Wir prüfen, welche Antworten auf deiner Angebotsseite fehlen und ob Interessenten den Weg zur Anfrage finden.
Anfragen-Check ansehenArbeitsbeispiel ansehenFachbegriffe, Kursnamen und interne Abläufe brauchen auf der Website eine Erklärung. Dafür schauen wir auf eine Angebotsseite und den Weg bis zur Anfrage.
Am Beispiel ansehenEin Erwachsener sucht einen Hundekurs ohne Vorkenntnisse. Die Kursnamen helfen ihm bei dieser Entscheidung noch nicht.
Eine Bremse schleift. Welches Bauteil betroffen ist, weiß der Kunde nicht. Er muss sein Anliegen trotzdem beschreiben können.
Wähle im Formular deinen Kurs.
Für erwachsene Hunde. Du hast noch keinen Kurs besucht? Wir klären mit dir, welcher Einstieg passt.
Anliegen beschreiben, dann Kurs abstimmen.
Der Anfragen-Check zeigt, wo Inhalte oder Formulare haken. Wenn die Aufgabe schon feststeht, passen ein Designentwurf oder die Prüfung deiner Bildauswahl.

Verstehen Interessenten dein Angebot? Wir prüfen eine Angebotsseite und den Weg bis zur Anfrage, auch ohne Analytics-Daten.

Ein neuer Entwurf für eine bestehende Seite, auf Desktop und Mobil. Mit geordneten Inhalten und Hinweisen für die Entwicklung.

Passen deine Bilder zum Angebot? Wir sichten bis zu zehn Motive und fünf Seitenausschnitte und empfehlen eine gestalterische Richtung.

Wir gehen von der Angebotsseite bis zur Rückmeldung nach dem Absenden. Was bleibt unterwegs unklar?
Anfragen-CheckVorkenntnisse, Ort und Ablauf entscheiden mit darüber, ob ein Kurs passt. Auf einer Hundeschulseite sollten diese Angaben am Angebot stehen. Eine separate FAQ, nach der man erst suchen muss, hilft an dieser Stelle wenig.
Braucht es vor der Anmeldung deine Einschätzung, sollte die Seite diesen Kontakt anbieten. Ein Fragebogen zur Vorbereitung kommt dann später; beim ersten Kontakt genügt eine Beschreibung des Anliegens.
Bei einer Reparatur weiß ein Kunde oft nicht, welche Arbeit nötig ist. Eine Beschreibung wie „Die Bremse schleift seit gestern“ ist trotzdem ein brauchbarer Anfang. Das Formular sollte solche Angaben zulassen.
Welche Fahrradtypen angenommen werden und ob Fremdräder willkommen sind, lässt sich vorher erklären. Ein angefragter Termin muss anschließend auch als Anfrage bestätigt werden, solange die Werkstatt ihn noch nicht zugesagt hat.
Eine ungültige E-Mail-Adresse braucht einen Hinweis am betroffenen Feld. Die anderen Angaben sollten erhalten bleiben. Die W3C-Empfehlungen zu Formularen beschreiben, wie sich solche Rückmeldungen verständlich zuordnen lassen.
Nach dem Absenden muss klar sein, was passiert ist: Anfrage eingegangen, Buchung vorgemerkt oder Termin bestätigt. Die Formulierung folgt deinem tatsächlichen Ablauf.
W3C: verständliche Rückmeldungen in FormularenTypische Rückfragen verraten mehr über die Seite als ein allgemeiner Wunsch nach „mehr Conversion“.
Notiere zwei oder drei Fragen, die du regelmäßig vor einem Auftrag beantwortest. Anonymisierte Beispiele genügen.
Wir prüfen die Inhaltsfolge und das Formular. Du erhältst Vorschläge, die dein Web-Partner im vorhandenen System bearbeiten kann.
Dein Web-Partner erhält konkrete Fundstellen und Vorschläge für die bestehende Seite. Die Umsetzung vereinbarst du separat.
Schau nach einer Änderung darauf, ob wichtige Angaben mitkommen und die Anliegen zu deinem Angebot passen. Die reine Anzahl reicht dafür nicht.

Wenn die Kurs- oder Terminseite am Handy langsam reagiert, braucht es einen Blick auf die Technik. Die Ladezeiten-Analyse untersucht die betroffenen Seiten unter dokumentierten Messbedingungen.
Im Ergebnis stehen die betroffenen technischen Stellen und Vorschläge für ihre Überarbeitung. Damit kann deine Entwicklung die Umsetzung planen.
Ist noch offen, welche Leistung du anbieten möchtest, sollte das vor einer Seitenprüfung geklärt werden.
Persönliche Beratung So läuft ein Auftrag abOb Besucher verstehen, für wen eine Leistung gedacht ist, welche Voraussetzungen gelten und wie sie weiterkommen. Diese Fragen bleiben manchmal offen, obwohl das Design stimmig ist.
Nein. Du beschreibst dein Angebot und die Anfragen, die du bekommen möchtest. Wir sehen uns die Seite und den Kontaktweg direkt an.
Halte die Adresse deiner Website und typische Rückfragen bereit, ohne persönliche Kundendaten. Welche Seite geprüft wird und wann du den Bericht erhältst, stimmen wir schriftlich ab.
Der Check benennt Änderungen an einer Seite und einem Kontaktweg. Dein Web-Partner kann sie im bestehenden System umsetzen. Ein vollständiger Neubau, neue Texte für alle Unterseiten oder ein Designentwurf sind darin nicht enthalten.
Für deinen Betrieb zählt, ob die Anliegen passen und du sie bearbeiten kannst. Wir prüfen deshalb, welche Informationen fehlen und welche Formularfelder unnötig sind. Nach der Änderung solltest du neben der Zahl der Anfragen auch ihre Passung betrachten.
Ein eigener Einstieg für Betriebe, bei denen Angebotsklärung und Rückfragen viel vom Arbeitstag beanspruchen.
Rückfragen auf der Website auffangen